Am 6. Dezember lud wieder der Ruperich alias Hans-Kurt Ebert gemeinsam mit dem Vorstand von Lebenswasser und der Ev.-luth. Kirchengemeinde zur Waldweihnacht ins Abenteuerland ein.

Während des Gottesdienstes kam es zu einem Zusammentreffen mit dem Weihnachtsmann, der aber umgehend auf die Plätze verwiesen und in den Nikolaus umgekleidet wurde; schließlich war ja Nikolaustag.
Besonders eingeladen waren wie immer die Kinder, an die der Nikolaus dann kleine Geschenke verteilte.

Der Ruperich kümmerte sich derweil um das seelische Wohl seiner Gäste. Er berichtete aus den alten Zeiten, in denen die Menschen noch mehr Wert auf die Adventszeit legten. Heute fühle er sich oft überflüssig. Dabei sei es so wichtig, seine eigenen leeren Hände zu erkennen, um das Geschenk der Weihnacht empfangen zu können.
Symbolisch wurde dies durch einen Strohhalm aus der Krippe ausgedrückt, den alle Besucher mit nach Hause nehmen durften.

Auf Verpflegung vom Grill mussten die etwa 50 Gäste in diesem Jahr wegen der Pandemie-Vorschriften leider verzichten. Sie machten sich daher dieses Mal nur geistlich gestärkt auf den Heimweg. Im nächsten Jahr gibt es dann hoffentlich wieder ein richtiges Fest.

Mehr Infos: Hier der Link zum Artikel im Freien Wort.


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